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DER VERKEHRS UNFALL !!!!!

Kapitel.1

Ich ging wie jeden Mittwoch zum Tanztraining, was meine Leidenschaft ist, wie immer wartete ich nach dem Training auf meinen Bruder, und in dem Moment war mir noch nicht klar, das sich heute mein Leben um 180 grad wenden wird, ich wartete eine halbe stunde, und versuchte ihn anzurufen, aber es ging nur die Mailbox dran, ich hörte von weitem Sirenen ertönen und sah wie sie an mir vorbei fuhren und in die Richtung fuhren aus der mein Bruder jetzt eigentlich kommen sollte, nach weiteren 30 min beschloss ich dann zu Fuß nach hause zu gehen, ich lief die Straßen endlang, und sah von weitem schon viele Polizei wagen und einen Krankenwagen mit Notarzt, das war ja noch nicht so schlimm, aber was ich dann sah stoppte mir den Atem, ich sah den Waagen meines Bruder zusammen gequetscht am Straßenrand stehen. Ich rannte so schnell wie möglich hin und sah wie sie gerade vor mir meinen Bruder auf einer liege an mir vorbei transportierten, ich Schrie „Steve“ und er drehte sich mit dem Kopf zu mir um, ich rannte zu ihm und er lächelte mich an, ich war schon lange am weinen. „Hey kleine, wein doch nicht“, „Steven geh nicht weg, ich lieb dich doch so“, „Nele, hör mir bitte zu, ich weiß du magst Sarah nicht so gerne, aber sag ihr bitte ich liebe sie, ja machst du das für mich?“, „Klar, aber das kannst du ihr auch selber sagen wenn du wieder gesund bist“, „Nein Nele, es ist vorbei, ich schaff das nicht, bitte sag Mum auch das ich sie Liebe, und dich Nele, ich liebe dich über alles, und vergiss nie, ich werde immer bei dir sein und auf dich aufpassen, hast, hast, hast…. Hast du gehört?“, Ja, aber bitte geh nicht“, „Ich, ich, ich…ich liebe dich, bitte, bitte … Trauer nicht so doll, du weißt ich kann dich nicht weinen sehen“ er lächelte mich noch mal an, streichelte meine Wange, und ließ die Hand langsam fallen, während er seine Augen schließ „Nein, Nein, STEVE, tu mir das nicht an, du weißt doch ich kann nicht ohne dich“,ssie versuchten in noch dreimal wieder zu beleben, aber als das nicht klappte wusste ich bescheid was jetzt kommen würde, und ich rannte zu ihm und nahm ihn in den Arm, indem ich mich halb auf in legte, „gehen sie bitte einen schritt zurück, damit wir ihn zudecken können junge Frau“ sagte auf einmal ein Mann zu mir, „Nein, lassen sie ihn, er lebt noch, ER LEBT“ fing ich unter Tränen an zu schreien, ich hörte hinter mir auf einmal einen schrei und drehte mich erschrocken, und immer noch heftigst weinend um, und ich sah wir Stevens Freundin Sarah weinend auf mich zu gerannt kam, sie riss das lacken von seinem Kopf das der Mann gerade über Stevens Leblosen Körper gelegt hatte, als ich mich zu Sarah umdrehte, sie umarmte ihn und schrie ganz laut „NEIN, WIESO… WIESO?? ICH LIEBE IHN DOCH“, jetzt musste ich noch mehr weinen, der Mann drückte auch sie vom Leblosen Körper meines Bruders weg, sie drehte sich zu mir um, obwohl wir nie so ein gutes Verhältnis zueinander hatten, nahmen wir uns beide doll in den Arm, und weinten, „Er, er…er. er hat mir ge, ge… gesagt, das ich dir sagen soll das er dich Liebt“, Sie drückte mich kurz noch doller, und dann kam ein Polizist auf uns zu, „Sind sie die Schwester des Toten?“ „Ja, wieso?“ „kommen sie bitte mit, wir müssen sie nach Hause bringen, und ihre Mutter muss es auch noch erfahren“ ich nickte, und ging langsam schluchzen hinter dem Mann her, wir stiegen ins Auto und er fuhr los, „Wo wohnst du denn?“ „hamson park 3 e“ „okay ich fahr dich hin“ wir fuhren noch ungefähr 20min, bis ich von weitem die umrisse von dem Hochhaus erkennen konnte „so da wären wir, ich glaub es ist besser wenn ich es deiner Mum erzähle oder?“ ich nickte nur stumm und ging hinter dem Mann her, als meine Mum die Tür öffnete, sprang ich ihr weinen ihn die Arme, „Liebes was ist denn passiert? Können sie mir mal sagen was hier los ist Mister?“ „Es tut mir leid Madam, aber ihr Sohn, ist bei einem Verkehrs Unfall ums Leben gekommen“, meine Mum hielt sich die Hand vor den Mund und guckte ganz erschrocken, „Aber das kann doch nicht sein, NEIN, NEIN NICHT MEIN STEVEN“ brach sie schreiend ihn Tränen aus, „MUM“ winselte ich nur, sie drückte mich noch doller an sich, „Ach Liebes, was machen wir nur?“ „Mum, er hat gesagt das ich dir sagen soll das er dich Liebt, und das er von oben auf uns aufpasst, und wir keine Angst haben brauchen.“ „Ach Nele mein Schatz, ist ja gut, wir schaffen das schon, danke Sir das sie meine Tochter nach Hause gebracht haben, wir schaffen das schon“, „Gut, und mein Beileid“ meine Mum nickte, und schloss die Tür zu, meine Mum ließ mich im Eingang stehen und ging in die Küche, ich blieb einen Moment stehen, und es war eine bedrückende stille, ich hörte nur eine Weinerlich stimme sagen „Tut mir leid Nele, ich liebe dich“ ich rannte sofort zur Küche, und als ich grad rein sah, sah ich schon wie meine Mutter sich mit einer kleinen Pistole in den Kopf Schoß, ich schrie so laut ich konnte „NEIN“ und fing heftigst an zu weinen, ich klappte auf dem Boden zusammen, ich hörte noch den Polizisten gegen die Tür hämmern, hatte aber keine kraft aufzustehen, ich hörte einen lauten knall an der Tür, wahrscheinlich hatte der Polizist die Tür aufgetreten, denn im nächsten Moment stand er neben mir und sah was passiert war, er nahm mich sofort hoch und packte mich ins Auto, er rief irgendjemanden was über Funk zu, und im nächsten Moment, war ein Leichenwagen, ein Krankenwagen und noch andere Polizisten da, die alles vor der Tür zu klebten damit keiner mehr rein konnte, ich sah wie sie mit der trage auf der meiner Mutter zugedeckt lag an mir vorbei liefen, ich schaute hin, und sie liefen wie in Zeitlupe an mir vorbei, ich fing wieder doller an zu Weinen, nach einer kurzen Zeit kam der Polizist zu mir und meinte das ich jetzt erstmal zu einer Pflegefamilie kommen würde, und da eine Nacht schlafen müsste, dann würden wir weiter sehen, wir fuhren los und hielten vor einem recht großen schönen weißen Haus, eine Frau kam mir Lieb lächelnd entgegen, sie nahm mich in den Arm und wiegte mich sanft hin und her, genau das brauchte ich jetzt, ich fing langsam wieder doller an zu weinen, und sie ging mit mir langsam ins haus, „Sch, sch… beruhig dich, leg dich jetzt erstmal hin und schlaf, damit es etwas besser wird und du wieder runter kommst,“ ich nickte nur stumm und gerade aus in die Leere guckend und legte mich aufs Bett, die Frau Deckte mich Liebevoll zu und verschwand, ich lag mindestens noch 2 Stunden wach und schlief dann ein, aber nicht lange, denn ich sah immer wieder wie meine Mum sich in den Kopf schoss, bis ich dann schweißgebadet aufwachte, nach dem 10 mal, schaute ich auf die Uhr und es war 9.00Uhr in der früh, also konnte ich jetzt ja endlich aufstehen, ich stand auf und unten saß schon die Frau mit ihrem Mann, einem Mädchen so in meinem alter, und einem Jungen so ein Jahr älter, also 16, denn ich war noch 15, ich setzte mich zu ihnen und sah schüchtern auf den Boden, „Wie hast du denn geschlafen Liebes?“ keiner antwortete, also schaute ich mich um, alle schaute mich fragend an, „oh Entschuldigung sie haben mich gemeint?“ fragte ich schüchtern und mit trauriger verheulter stimme, „Ja, und?“ „Nicht so gut, ich bin mindestens 10 mal wieder aufgewacht“ „Wieso?“ „Ich, ich, ich.. also ich weiß nicht ob ich das jetzt erzählen kann, immerhin sind sie ja noch am frühstücken,“ „Ach das ist nicht schlimm, komm sag schon, danach geht es dir bestimmt besser“ „Ja, also, also.. ich hab ihm schlaf immer wieder vor mir gesehen wie meine Mum sich vor meinen Augen in den Kopf schoss, und hörte immer wieder die Worte, „Tut mir leid Nele, ich liebe dich“, das war nämlich das letzte was meine Mum sagte“ „Also bist du hier weile deine Mum Selbstmord begangen hat?“ fragte mich der Junge, „Also Mäx“ sagte seine Mutter empört über seine frage, „schon gut, also mein Bruder ist gestern bei einem Verkehrs Unfall ums Leben gekommen, er war 19, und ich bin 15, als ein Polizist mich dann zu meiner Mum gebracht hat, und es ihr erzählt hat, ist er nach circa 5 min gegangen, kaum war die Tür zu lief meine Mum in die Küche, und es war einen Moment lang still im haus, ich stand immer noch im Eingangs bereich, und starte den Boden an, als ich auf einmal meine Mum Wimmer hörte, „Tut mir leid Nele, ich liebe dich,“ ich rannte sofort zur Küche, und als ich grad rein guckte, sah ich auch schon wie meine Mum abdrückte, und konnte nur noch „NEIN“ schreien, und dann hat der Polizist, wahrscheinlich weil er den Schuss gehört hat die Tür eingetreten, nur das hab ich alles schon nicht mehr so war genommen, und dann meinte er, er bringt mich für heute Nacht in eine Pflege Familie und morgen würden wir weiter sehen.“ „Achso“ sagte der Junge nur. „Hast du denn noch Verwandte hier in England?“ „Nein, nur in Deutschland“ „Oh, dann Schätze ich mal das du da jetzt hin kommen wirst,“ ich nickte nur und aß langsam mein Nutella Brot, und wischte mir dabei noch die Tränen weg, die gekommen waren, als ich alles noch mal erzählen musste, „Sag mal wie heißt du eigentlich?“ fragte mich das Mädchen auf einmal, „Nele Schäfer“ , „Okay, hi ich bin Lily Johnson freut mich dich kennen zu lernen, ist nur leider ein dummer Zeitpunkt,“ „Japp“ auf einmal klingelte das Telefon, und die Frau ging ran, „Johnson? Oh, ja, ja, ja, ja.. verstehe, gut, sie können sofort kommen, auf wieder sehen.“ Die Frau setzte sich wieder an den Tisch, „Nele, das war grad der Polizist von gestern, er sagte er hat die Schwester deines Vaters erricht, und in 1 Stunde geht dein Flieger nach Deutschland,“ „Okay“ „Du wirst also gleich abgeholt, und kommst dann genau, ähm, ähm..“ „Nach Magdeburg“ „Ja genau, ich kann das nur nicht aussprechen“ lächelte sie, und ich lächelte sogar ein ganz kleines bisschen zurück. Ich hatte ja keine sachen hier, also konnte ich so los zum Flughafen, die Familie wünschte mir noch viel Glück in Deutschland, und nach 40min saß ich auch schon im Flieger nach Deutschland, nach circa ganzen 6 Stunden kam der Flieger dann in Deutschland an (A.d.A: Also ich weiß jetzt nicht ganz genau ob es 6 Stunden von England nach Deutschland sind) ich ging gleich zum Ausgang, da ich ja kein Gepäck hatte, ich suchte mir ein Taxi und der fuhr mich zu meiner Tante, ich sah aus dem Fenster und sah vier Jungs auf den Treppen stufen sitzen, ich glaub der rechte muss Gustav mein Cousin sein, aber ich weiß es nicht genau, da ich ihn jetzt schon 5 Jahre nicht gesehen habe, ich gab dem Taxifahrer sein Geld und stieg aus, die Jungs guckten mich kurz an, Erschraken aber als eine Frau aus dem Haus gerannt kam, ich wusste sofort wer das ist, meine Tante Claudia, sie kam auf mich zu gerannt, und nahm mich in den Arm, „Mein Gott, Nele, wie geht es dir?, das ist alles so schrecklich!“ ich konnte schon gar nicht mehr antworten, so doll weinte ich wieder, die Jungs kamen auf uns zu gelaufen der Junge den ich führ Gustav hielt fragte „ Mum was ist denn los? Wer ist das Mädchen?“ und jetzt wusste ich das ich recht hatte, das war Gustav. „Gustav, das ist Nele!“, „Nele? Aber das kann doch nicht, sie lebt doch in England!“ „Nein, Sie lebt ab heute bei uns.“ Gustav kam zu mir und nahm mich in den Arm, „Warum weinst du denn?“ „Sie, sie, sie…“ „Was?“ „Sie sind alle Tod“ „Wer?“ „Mum und Steven.“, „Was? Wie?“ „Gustav jetzt lass uns Lieber rein gehen, du siehst doch das sie im Moment nicht in der Lage ist zu sprechen, Jungs ihr könnt auch mit rein kommen“, „Ja!“ Wir gingen rein und setzten uns ins Wohnzimmer. „Also was ist jetzt genau passiert? Die Polizei meinte nur am Telefon das alle gestorben wären, und wir jetzt die letzten verwandten sind.“ Fragte jetzt auch Claudia „Also, Steve hatte gestern einen schlimmen Verkehrs Unfall und ist gestorben, und die haben ihn neben mir versucht noch dreimal zu beleben, und dann hat ein Polizist mich nach Hause gebracht und hat es Mum erzählt, und als er dann weg war, ist sie in die Küche und hat noch leise „Tut mir leid Nele, ich liebe dich“ gesagt, und als ich dann in die Küche gerannt kam, hat sie sich gerade in den Kopf geschossen und ich hab alles gesehen“ „Oh mein Gott“ sagte auf einmal ein schwarz Haariger Junge neben mir. „Ja“, „mein Beileid“, „schon okay“ „ähm ich bin Bill“ „Nele“ „Also Bill, ich glaub das ist nicht der richtige Moment zum Flirten“ sagte ein Junge mit Dreads gegenüber von uns „eben, das ist eigentlich immer Tom´s Aufgabe“ meinte Gustav, Bill fing laut an zu lachen, und sogar ich musste kurz lächeln.


Kapitel. 2

~1 Monat später~

Ich hab mich mit den Jungs gut angefreundet, ich hab auch erfahren das der Junge mit den Dreads Tom heißt, und der mit den Braunen Georg, und das Tom und Bill Zwillinge sind, den Tod meiner Mum und meines Bruders, habe ich eigentlich schon gut überstanden, ich hatte nur manchmal noch im schlaf die Bilder von beiden Unfällen vor mir, meine Klamotten, wurden auch schon her gebracht, und die meisten Sachen aus meinem Zimmer auch, auch Sachen von Steven und Mum hab ich bekommen, aber ich hab Sarah angerufen, und ihr gesagt das sie sich auch Sachen aus dem Haus holen soll, heute hatten die Jungs wieder vor ne Band probe zu machen, um 15.00Uhr kamen Gusti und ich beim Proberaum an, und zu unserm erstaunen waren die Twins und Georg schon da, ich umarmte alle, wie immer und setzte mich neben Bill auf das Sofa, „Na wie geht’s?“ „ganz gut und selber“ „mir auch, hatte gestern nur ne kleine Diskussion mit Tom“ „wieso?“ „nicht wichtig“ „okay, aber das ist bei euch ja nichts neues“ „Ey“ er sprang auf mich drauf und kitzelte mich durch“ „Bitte, hör auf.“ „Und was krieg ich dafür?“ „Alles was du willst“ „Okay“ er hielt mir seine Backe Demonstrativ hin, und ich gab ihm einen Kuss auf die Wange, und er stieg endlich von mir runter. „Bill, kommst du mal mit vor die Tür?“ fragte Tom auf einmal, „Klar“ sie gingen Raus.

~ Aus Tom´s sicht ~

Ich und Bill hatten gestern eine Riesen Diskussion, weil er mir erzählt hat das er Nele voll süß findet, ich meinte das er es ihr nicht sagen solle, weil sie andere Probleme hat, und außerdem ist sie Gustavs Cousine, und falls sie nichts von ihm will gibt das nur Probleme in der Clique. Aber Bill meinte ja gleich das es seine Sache wäre und ich mich nicht einmischen solle, heute morgen haben wir uns dann wieder vertragen, um 15.00Uhr waren wir mit den anderen im Proberaum verabredet, eigentlich sind Bill und Ich ja immer die letzten, weil Bill sich ja immer so lange im Bad aufhält, aber heute wollte er unbedingt pünktlich sein, und ich wusste gleich das es nur wegen Nele war, aber was soll´s, als wir dann da waren, und als er sie dann durchkitzelte, und er am ende einen Kuss auf die Wange verlangte, musste ich unbedingt noch mal mit ihm reden und ihm einfach raten es besser zu lassen. „Bill, lass es doch lieber“, „warum?“ „Was ist denn wenn sie nix von dir will, wie willst du denn dann mit ihr umgehen und so? Und was ist wenn Gustav sauer wird, weil er nicht will das du mit ihr zusammen kommst, weil er angst hat das du wie nur verarscht, du weißt er kennt dich lange genug, und hat schon oft mitbekommen was du manchmal mit Mädchen abgezogen hast“ „Na wenn ich die nicht geliebt hab, da musste ich ja Schluss machen, wenn die dann immer gleich ausflippen kann ich da ja auch nix für“, „ja ich weis, ich wollte dich ja nur noch mal warnen.“ „Ich weis, lass uns wieder rein gehen“. Wir gingen wieder rein, und die anderen drei saßen lachend auf dem Sofa.

~ Aus Nele´s Sicht ~

Gustav erzählte mal wieder ununterbrochen Witze, wir bekamen gar nicht mit das die Twins wieder rein kamen, erst als Bill mit voller wucht neben mich aufs Sofa sprang, und ich mit voller wucht runter viel. Bill stand sofort auf und wollte mir hoch helfen, aber ich schrie auf, sollte er jetzt mal dafür büßen, Bill lies sofort los, „tut mir leid, was hast du denn?“ „ich, ich, ich…“ „Was? „Ich krieg keine Luft mehr, es tut alles so weh“ „Oh mein Gott Nele“ Ich tat so als würde ich weinen, und starke Atem Probleme hatte, ich legte mich langsam auf den Boden und tat so als wäre ich ohnmächtig geworden. „scheiße, Nele…., Nele wach auf“ „Man helft mir doch mal“ aber die anderen saßen nur stumm auf dem Sofa, Bill ließen ein paar Tränen über die Wange, er rüttelte weiter an mir, und ich musste anfangen zu lachen, wie die anderen drei, Bill lies mich sofort los und wischte schnell die tränen weg, damit sie niemand sah, die anderen drei hatten sie auch nicht gesehen aber ich. Bill stand wütend auf und ging aus der Tür. „Leute, ich geh ihm mal schnell hinterher, wartet hier.“ „geht klar“ und schon rannte ich aus der Tür, Bill war noch nicht weit, gerade erst aus der Eingangs Tür. „Bill warte.“ „Was?“ „Tut mir leid, ich wollte dich nicht so erschrecken, ich wollte dich nur ein bisschen verarschen“ „Ich find das aber nicht Witzig, oder siehst du mich Lachen?“ „Nein, sorry“ , „Ach lass mich“ , „Bill warte, ich hab nur eine frage“ „Was?“ „Warum hast du geweint?“ „Ist doch egal.“ „Nein ist es nicht.“ „Das geht dich gar nichts an, ich kann Weinen wann, wie und wo ich will.“ „Dann halt nicht, dann hau halt ab.“ Ich drehte mich um und lief wieder zurück, aber nach zwei schritten, rief Bill schon „Warte.“ „Was?“ „Ich sag dir warum ich geweint habe, aber lass und woanders hin gehen“ „Und wohin?“, „Ins Kino” „Und da willst du mit mir reden?“ „Ja“, „Wenn du meinst, dann komm“ Wir liefen 10min zum Kino und redeten kein Wort miteinander, ich schrieb Gustav noch ne SMS: hi Gusti, Ihr braucht nicht auf uns warten, sind noch weg reden, kommen dann irgendwann zu den Kaulitz. Grüß die anderen noch von mir hegdl *Kuss* Nele! Wir gingen rein, und schauten welcher Film läuft, „Was wollen wir gucken?“ ich war ganz in Gedanken, ich zerbrach mir schon die ganze Zeit den Kopf darüber was er mir sagen will. „Nele?“ „Ähm..,ja?“ „Was wollen wir gucken?“ „Wie wäre es mit Fluch der Karibik?“ „Okay“ er wollte grad los gehen, aber ich stoppte ihn, „Warte“ „was?“ „Du brauchst noch Geld“ „Ich lad dich natürlich ein“ „Oh, Danke“ er ging schnell die Karten holen, ich wartete, und auf einmal schupste mich jemand heftigst an, ich drehte mich um und sah 5 aufgetakelte Girls die Lachten, ich schaute sie nur kurz Sauer an, und sah wie sie in den Saal 3 liefen, hoffentlich musste wir nicht in dem, Bill kam wieder, mit einem großen Eimer Popcorn und einer großen Cola, ich machte große Augen, „Das hättest du doch nicht extra holen brauchen, und schon gar nicht alleine“ schon okay, ich nahm ihm die Cola und meine Karte ab, „Danke“ „kein Problem“ ich lächelte ihn kurz an und guckte auf die Karte in welchen Saal wir müssen, Saal 3 och nee, Bill lief vor und ich ihm hinterher, es war schon dunkel, und man konnte nicht sehr viel sehen, ich blieb kurz stehen um mich zu Orientieren, Bill merkte das, und nahm mich an die Hand, ich sah nicht wo er hinlief, am ende saßen wir in der Vorletzten Reihe, wir saßen grade und ich wollte Bill jetzt fragen was denn los sei, aber in dem Moment tickte ihn jemand von hinten an, ich schaute auf, und da saß diese dumme Tussi die mich angerempelt hatte, Bill drehte sich um und sie fing gleich an zu reden, „Hi, Bill, lange nicht mehr gesehen“ „Ja“ Ich konnte es nicht glauben, erst gehe ich hier nur mit ihm rein, weil er ja mit mir reden will, und dann Unterhält er sich hier mit der Tussi, und vergisst mich hier. Der Film lief jetzt schon 15min, und Bill unterhielt sich immer noch ununterbrochen mit dieser Tussi, mich nervte das schon richtig, und nach weiteren 5min stand ich einfach auf und wollte gehen, aber Bill hielt mich schnell an der Hand fest, „Wo willst du hin?“ „Ich hab kein bock mehr, ich bin nur hier mit her gekommen weil du mit mir reden wolltest, und jetzt beachtest du mich kein Stück“ „Sorry, bleib bitte.“ Ich setzte mich wieder hin, und er hielt immer noch meine Hand, ich guckte Sauer gerade aus und Guckte den Film weiter, ich spürte die ganze Zeit die Blicke von ihm und drehte mich zu ihm, „Willst du mir jetzt sagen was los ist?“ er nickte und schaute auf den Boden, „ähm also, das hat auch was mit der Diskussion von mir und Tom zu tun, also ähm ich, ich… ich“ „Bill?“ Musste diese Tussi jetzt stören? „Man was willst du, siehst du nicht das er sich gerade mit mir unterhält?“ „Ich lass mir von dir doch nicht verbieten mich mit meinem Freund zu unterhalten“ „Freund?“ ich schaute Bill sauer an, und stand sofort auf und ging aus dem Kino, ich hörte nur noch wie Bill zu dem Mädchen sauer sagte, „Du bist schon lange nicht mehr meine Freundin, ich habe Schluss gemacht.“ Mit den Worten rannte er mir hinterher, ich stand gerade Draußen vor dem Kino „Nele warte doch.“ „Warum hast du mir das nicht gesagt?“ „Weil es da nichts zu sagen gibt, ich bin nicht mit ihr zusammen, das war vor 4 Monaten“ „Echt?“ „Ja“ „okay, sorry das ich jetzt so überreagiert habe“ „Schon okay“ „Las uns jetzt zu euch gehen, die anderen warten schon, wir gehen dann in dein Zimmer und klären es okay?“ „Okay“ Wir nahmen den Bus nach Loitsche und redeten wieder nicht, ich war kurz vorm durchdrehen, ich wollte jetzt unbedingt wissen was los ist. Nach circa 20 min kamen wir an der Bushaltestelle an, die genau gegenüber vom Haus der Twins ist. Wir gingen rein, und man hörte schon die drei Jungs aus Toms Zimmer lachen, Bill ging die Treppe hoch und ich dich hinter ihm, Man hat er nen Knackarsch, ich musste grinsen, Wir kamen oben an, und Bill wollte in Toms Zimmer, ich hielt im am Handgelenk fest und er drehte sich um „Man Bill, jetzt las und endlich reden“ Er guckte wieder auf den Boden und zog mich mit in sein Zimmer, wir setzten uns auf sein Bett und ich merkte richtig wie Aufgeregt er war, ich nahm seine Hände in meine und er schaute mir in die Augen, „Versprichst du mir, das egal was ich dir jetzt sage, wir trotzdem Freunde bleiben?“ „Ja“ „Okay, also ich Lie, lie, lie, man ich kann das einfach nicht“ er schaute wieder zur Seite, ich drehte seine Kopf zu mir und schaute ihm genau in die Augen, „los sag“ „Ich, ich, ich Liebe dich“ er guckte nach oben und fing an zu weinen, ich schaute immer noch geschockt grade aus, als ich wieder zu mir kam, fing ich an zu Lächeln und Sprang ihm um den Hals, nach circa 5min lies ich ihn wieder los und schaute ihm wieder genau in die Augen, ich musste wieder Lächeln „Ich Liebe dich doch auch du Dummerchen.“ Jetzt musste er auch Lächeln und kam mir mit seinem Gesicht immer näher, bis sich unsere Lippen endlich berührten, ich genoss es, denn auf diesen Moment, wartete ich schon fast seid meiner Ankunft bei den Fam. Schäfer. Wir lösten uns wieder voneinander und konnten gar nicht mehr aufhören zu grinsen, „Wollen wir rüber zu den anderen gehen? Die warten sicher schon“ er nickte, und wir gingen Hand in Hand rüber, Bill öffnete die Tür und schon standen wir mit fettem Grinsen und Hand in Hand in Toms Zimmer, Alles guckten uns mit Großen Augen an, bis Tom fragte „Seid ich jetzt zusammen?“ ich guckte Lächelnd zu Bill, der kurze Zeit später freudig antwortete „Ja“ *grins* „Da kann man ja nur gratulieren“ meinte dann Gustav, was ich natürlich nur Bejahen konnte.
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Tokio Hotel Songs-Deutsch
Liebe auf den ersten Blick!!!

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ff.2 Freundschaft oder Liebe? Kapitel.1-4

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