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Kapitel.1


„Schatz ich Liebe dich“, „Dad komm da schnell raus.“, „Schatz ich bin hier im Oberstenstockwerk, tut mir leid Schatz, ich muss jetzt Springen. Ich Liebe dich vergiss das nie meine kleine süße Maus.“, „Ich dich doch auch Dadi, komm doch bitte, bitte…..“ „Ciao Honey.“, „tut, tut, tut….“, „NEINNNNNN!!!“ Ich viel weinend auf den Boden, und hörte alle Leute um mich schreien, wir waren hier mitten in einer Staubwolke und man konnte ohne sich ein Tuch vor den Mund zu halten nicht mehr Atmen, ich ließ das Handy fallen an dem Grad noch mein Vater dran war, es krachte laut, und noch mehr Staub entstand, dann knallte es noch mal und man hörte nur noch Leute schreien, ich konnte nur noch Weinen. Wieso? Woher kam auf einmal dieses Flugzeug? Warum heute? Warum mein Dad? Wer war das? So viele fragen die ich mir gerade stellte, ich saß immer noch auf dem Boden und konnte immer schwerer Atmen. Da kam ein Feuerwehr Mann und trug mich weg, und ich wurde in einen der vielen Krankenwagen gebracht. Sie gaben mir eine Beruhigungs-Spritze und fragten mich viele dinge, aber ich Antwortete nicht, nie wieder werde ich reden, das schwor ich mir, der letzte Mensch mit dem ich jemals das letzte mal Gesprochen habe soll mein Dad sein.
Es waren jetzt ganze zwei Wochen seid dem Tod meines Vaters vergangen, und ich wusste endlich was passiert war, zwei Flugzeuge sind ins World Trade Center (New York) geflogen, ich Lebte jetzt schon seid zwei Wochen in so was wie einem Heim, weil ich ja keine Verwandten hier in New York mehr hatte, mein Dad und ich sind eh erst her gezogen als ich 13 war, und jetzt war ich grade 16, meine Mum ist bei meiner Geburt gestorben, und mein Dad hatte nicht wieder Geheiratet. Heute sollte ich nach Deutschland fliegen zu meiner Oma, die Mum meines Dads, die in Magdeburg wohnt, als ich klein war, haben wir sie oft besucht, weil ich und mein Dad früher in Hamburg gelebt haben. Meine Koffer waren schon gepackt, und um 8.00 Uhr wurde ich dann zum Flughafen gebracht, und die Frau aus dem Heim verabschiedete sich von mir. Ich umarmte sie nur, weil ich ja nicht mehr redete. Ich ging zum Schalter und betrat auch schon kurze Zeit später das Flugzeug, ich flog jetzt schon 9 Stunden und ich müsste jeden Moment landen, und da erklang auch schon die stimme des Piloten. „Meine Damen und Herren, wir werden in wenigen Minuten landen, und bitten sie daher die Gurte jetzt anzulegen, es hat mir sehr viel spaß gemacht ihr Pilot zu sein, und vielleicht sieht man sich bald mal wieder.“ Alle klatschten, und ich rollte nur genervt die Augen, da ich endlich landen wollte, da ich Panische Angst im Flugzeug hatte, seid dem Unglück am 11.September. Wir landeten endlich und ich stieg aus, nach 5 min hatte ich auch endlich meinen Koffer und ging zum Ausgang wo auch schon meine Oma wartete, als sie mich sah kam sie sofort angerannt und nahm mich in den Arm, „Oh Liebes“ Ich drückte sie ganz fest und fing an zu weinen, „Nicht weinen süße, jetzt bin ich ja da.“ Ich nickte und wischte mir die Tränen weg. Wir gingen zum Auto, verstauten mein Gepäck und fuhren los. „Die Frau aus dem Heim hat mir schon erzählt das du nicht mehr redest, aber das kriegen wir alles wieder hin, das wird schon nach der Zeit.“ Ich reagierte gar nicht, sondern schaute nur Stumm aus dem Auto, nach 20 min sah ich dann das Schild Magdeburg, wie fuhren noch ungefähr 10 min und kamen dann beim Haus meiner Oma an. Ich stieg aus und schaute es mir an, es war echt schön hier, „und wie gefällt es dir?“ Ich lächelte sie an und zeigte den Daumen nach oben. „Na siehst du“ Wir lächelten uns an, und in dem Moment kam ein Ball rüber geflogen und ein Hund kam rüber gerannt. „Benny.“, „Oh, hi Benny.“ Meine Oma lief zum Hund und streichelte ihn, kurze Zeit später kam ein Junge rüber, er hatte Blonde Haare, Braune Augen, trug ein Cap und war normal gebaut. „Oh, Hi Gustav.“ „Hallo.“ „Das ist meine Enkelin Vivi, sie ist heute erst aus New York her gekommen, ich wollte dich fragen ob du vielleicht lust hast ihr die Stadt mal zu zeigen?“ „Klar, kann sie denn auch Deutsch?“ „Ja, sie hat ja nur 3 Jahre dort gelebt.“ „Aso, okay, Hi, freut mich dich kennen zu lernen.“ Er gab mir die Hand, ich lächelte nur, Gustav schaute verwirrt zu meiner Oma, „Sie spricht seid 2 Wochen nicht mehr, ich erzähl dir heute Abend warum, oder sie schreibt es dir auf.“ „Okay, wollen wir dann los? Ich muss eh noch in die Stadt und dann zum Proberaum, da kannst du auch gerne mit kommen.“ Ich nickte und Lächelte ihn an, er Lächelte zurück und wir gingen los, bevor wir aber los in die Stadt gingen brachten wir noch Benny nach Hause. In der Stadt angekommen zeigte er mir erstmal was es hier so für Läden gab, immerhin New Yorker hatten sie, nach 15min Läden beschauen, setzten wir uns in ein Café, als Gustav mir erklärt hatte was es in den Läden so besonderes gab, habe ich immer nur genickt, jetzt im Café bestellte Gustav 2 Red Bull für uns, „Ähm, ich hab hier mal so nen kleinen Block und nen Stift mit gebracht, und ich wollte fragen ob du mir vielleicht aufschreibst warum du seid 2 Wochen nicht mehr redest, also was genau passiert ist.“ Ich überlegte kurz, nickte aber dann und nahm mir den kleinen Block und den Stift den Gustav auf den Tisch gepackt hatte, und fing an zu schreiben.

Ähm, also ich beschreib mich besser erst mal ein bisschen, also ich bin Vivi, und bin erst vor kurzem 16 geworden, bin 1,74 groß hab schwarz gefärbte haare und blaue Augen, und bin schlank, weiß auch nicht wie das kann, esse nämlich echt viel. Also ich hab alleine mit meinem Dad in New York gelebt, und das 3 Jahre lang, meine Mum ist schon bei meiner Geburt gestorben und wir haben bis ich dann 13 war in Hamburg gelebt, vor 2 Wochen war sozusagen der schlimmste Tag meines Lebens, mein Dad arbeitete jetzt schon 3 Jahre im World Trade Center, und an dem besagten Tag also dem 11.September war er auch da, und wir ihr sicher mitbekommen habt sind zwei Flugzeuge in die beiden Gebäude gefahren, als das passierte, und die Leute im oberen Stockwerk noch Lebten, rief mein Dad mich an, und ich stand grad vorm WTC und hat sich von mir verabschiedet, er meinte er könnte es nicht überleben weil er im Obersten Stockwerk war, und seid dem Tag rede ich halt nicht mehr, weil die letzte Person mit der ich jemals geredet habe mein Dad sein soll, weil er schließlich der wichtigste Mensch in meinem Leben war und ist. Und jetzt Lebe ich bei meiner Oma weil sie die letzte lebende verwandte ist die ich noch habe.

Ich gab ihm den Zettel und er Leste ihn sich durch, nach jedem Satz öffneten sich seine Augen mehr, und als er fertig war, nahm er mich in den Arm und flüsterte „Tut mir leid“ ins Ohr, ich Lächelte kurz und eine einzelne Träne rollte meine Wange runter, er wischte sie mir weg und wir tranken unsere Red Bull dosen auf, Gustav bezahlte für uns und wir machten uns auf dem Weg zu einem Proberaum, wir liefen so 10min und standen dann vor einem Alten Fabrik Gebäude, ich schaute ihn skeptisch an, und er nahm lächelnd meine Hand und zog mich hinter sich her, wir gingen in einen Fahrstuhl und fuhren ganz nach oben, wir gingen auf eine Tür zu mit einem Riesen Gitter davor, wie im Knast, man hörte schon von weitem welche Lachen, Gustav öffnete die Tür und zog mich mit rein, „Hi, Jungs.“ Die lachenden Jungs schauten auf und sahen mich an. „Ähm, das ist Vivi, sie wohnt jetzt bei meiner Nachbarin Frau Deemann, und ist erst heute aus New York her gekommen.“ Ein Junge mit Schwarzen Haare die aussahen wie eine Mangafrisur Kam auf mich zu. „Oh, Hi, ich bin Bill.“ Er gab mir seine Hand und ich Lächelte, dann kam ein Junge mit Dreadlogs auf mich zu, „Hi, ich bin Tom.“ Und dann einer mit Braunen etwas längeren Haaren, „Und ich Georg.“ Wir setzten uns alle auf Sofa und die drei Jungs hockten sich wieder Lachend über eine Zeitschrift, „Das ist zwar traurig, sieht aber zu geil aus.“ Meinte Tom. „Hast Recht.“ Bill, Was habt ihr da denn? Fragte Gustav, er beugte sich auch über die Zeitschrift und Tom zeigte auf irgendein Bild, Gustav schaute sofort wieder auf und meinte, „Das ist nicht lustig, packt die Zeitschrift Sofort weg.“ „Wieso das denn, ist doch Interessant.“ „Find ich nicht.“ Während Tom und Gustav Diskutierten, ging ich zu Bill, der sich die Bilder immer noch anschaute, ich schaute hin und sah das es Bilder vom 11.September waren, und das Bild worüber sie Gelacht hatten war ein Mann, der gerade aus dem WTC sprang, und als ich genauer hin sah, da das Bild ganz schön dran gesumt wurde, sah ich auch noch das es mein Vater war, MEIN VATER!!!, ich riss die Augen auf und riss Bill die Zeitschrift aus der Hand. „Hey!“, Gustav und Tom drehten sich zu uns um und schauten was los war, ich riss das Bild sofort raus und hörte noch wie Tom empört „Spinnst du?“ rief, er kam zu mir gerannt und wollte mir das Bild aus der Hand reißen, ich sprang sofort auf, rannte hinter Gustav und Zerriss das Bild in ganz kleine stücke. Gustav dreht sich um und sah das ich weinte, und nahm mich Sofort in den Arm. „War das auf dem Bild dein Dad?“ flüsterte er mir ins Ohr, Ich nickte weinend und er drückte mich noch doller an sich ran. Die anderen drei schauten uns nur verwirrt an, „Darf ich es ihnen sagen?“ Ich nickte, und wir setzten uns auf ein Sofa, die anderen drei hatten sich auf das andere Gesetzt. „Also Jungs, ihr habt ja sicher schon gemerkt das Vivi nicht redet, und habt gesehen wie sie auf dieses Bild grade reagiert hat.“ „Ja.“ Bill, „Also das kommt weil ihr Dad bei dem Unglück auch ums Leben gekommen ist, und das auf dem Bild gerade eben war Er, und ihre Mum ist bei ihrer Geburt gestorben, und seid dem Unfall von ihrem Dad redet sie halt nicht mehr.“ „Oh, das tut mir leid, das wusste ich ja nicht.“ Tom, „Ja mir auch.“ Bill, „Ja, sorry.“ Georg, ich Lächelte kurz und nahm jeden kurz in den Arm damit sie wussten, das ich ihnen nicht Böse war, sie konnten es ja schließlich auch nicht wissen. Die Jungs fingen dann auch an zu Proben, und ich fand sie ziemlich gut.

~ 2 Monate später ~

Wir saßen wieder im Proberaum, wie fast jeden Tag. Bill sang gerade Rette mich, und ich hörte ihm aufmerksam zu, dieser Song war eindeutig mein Lieblingssong. Ich hatte mich mit den Jungs ziemlich gut angefreundet, man könnte sagen Gustav, Tom und Georg sind wie Brüder für mich, nur bei Bill wusste ich das nicht so genau, denn ich musste ja zugeben, ich bin schon seid fast 1 Monat in ihn Verknallt. Was er natürlich nicht wusste, die Jungs hatte sich auch damit abgefunden das ich nicht sprach, und haben sogar eine kleine Tafel im Proberaum aufgehängt, echt süß. Die Jungs waren fertig, und Tom, Georg und Gustav beschlossen was von Mc Doof zu holen, Bill hatte keine Lust, also blieben wir beide alleine hier, ich war sichtlich Nervös, was Bill auch merkte, „Was hast du denn?“ Ich schaute ihn kurz an, und ging entschlossen zur Tafel, und schrieb dran, Ich Liebe dich! Ich drehte mich um und setzte mich wieder neben Bill, und schaute ihn erwartungsvoll an, er schaute mich an und hatte Tränen in den Augen, „Man Vivi, Ich Liebe dich ja auch, aber ich kann doch nicht mit einem Stummen Mädchen zusammen sein.“ Er stand auf und rannte zur Tür, als er gerade mit einem Fuß aus der Tür war, rief ich „Bill, ich Liebe dich.“ Er blieb erschrocken stehen und drehte sich langsam mit einem Erschrockenem aber auch Glücklichem Gesicht zu mir um. Ich stand auf, und er rannte zu mir, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich richtig zärtlich mit Zunge, nach 5 min hörte ich nur ein, „Ähm, hallo?“ Ich schaute zur Tür und die Jungs standen jeder mit einer Riesen Tüte vor uns, naja Gustav und Tom mit zwei. „Ähm, seid ihr jetzt zusammen?“ Tom, Bill stupste mich an und ich brachte Lächelnd ein „Ja.“ Heraus, Gustav riss die Augen weid auf, „Du redest ja! Endlich!!!“ Er kam auf mich zu gerannt und nahm mich in den Arm.
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Liebe auf den ersten Blick!!!

Wie der 11.September mein Leben veränderte!!!

ff.1 Kapitel 1-8

ff.2 Freundschaft oder Liebe? Kapitel.1-4

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