TH



Kapitel.1

Wie jeden Morgen wach ich auf, und schau in das Lächelnde Gesicht von Bill, es ist zwar nur ein Poster, aber trotzdem bringt er mich um den Verstand. Diese Augen, dieser Mund und das Lächeln, einfach alles ist Faszinierend an Ihm, und heute wollen ich und meine Freundin Sandra endlich auf das TH Konzert in Magdeburg, wir beide Wohnen zwar nicht dort, aber wir hatten eh immer vor mal zu Zweit Urlaub dort zu machen, und da wir jetzt 6 Wochen Ferien hatten, und das Hotel auch noch Sandras Onkel gehört, können wir die ganzen 6 Wochen fast Umsonst dort schlafen. Jetzt war es schon 6.00 Uhr Morgens, und in einer Stunde will Sandra kommen, weil wir den Zug um 7.45 Uhr nehmen wollen. Ich stand schnell auf und ging erstmal 20 min lang Duschen, ich Föhnte mir die Haare, und Schminkte mich, aber nicht sehr Stark, weil ich mir die Haare heute Abend machen will, und Schminken auch, eigentlich habe ich ja Dunkelblonde Haare, wie mein Vater immer gerne sagt um mich zu Ärgern, “Straßenköter blond“ aber vor kurzem hab ich sie mir dann doch endlich schwarz gefärbt. Als ich fertig war, klingelte Sandra auch schon, Ich rannte schnell zur Tür, den großen Koffer hatte ich gestern Abend schon in den Flur gestellt.

S: Hi Kyra Schatzi.
K: Na süße, ich bin total Aufgeregt.
S: Mhmm…, du weißt ja, ich bin nicht so der Fan.
K: Ich weiß, trotzdem Lieb ich Dich. *grins*
S: Sag ma, was hat Felix eigentlich dazu gesagt? Das du 6 Wochen weg bist, und aufs TH Konzi gehst?
K: Er hat es mir natürlich verboten.
S: Was? Der kann dir gar nichts verbieten, er ist nur dein Freund, ich vesteh nicht warum du noch mit dem zusammen bist.
K: Wollen wir jetzt mal los? Sonst verpassen wir den Bus noch.
S: Wie immer längst du vom Thema ab, aber ist ja dein ding, ich warne dich nur, der ist nicht gut für dich.
K: Ist ja gut.

Sie hatte ja schon recht, das weis ich, aber ich will ihn auch nicht Sauer machen, ich will nicht noch mal von ihm Geschlagen werden, und seid 2 Wochen hat er es ja eh nicht mehr gemacht. Ich holte meine Jacke, und zog mir schnell meine Geliebten Vans an. Jetzt konnte es los gehen, eigentlich war ja heute noch Schule, aber wir wurden dank unser Klassenlehrerin Freigestellt. Unsere anderen mit Schüler, fanden es natürlich richtig ungerecht, aber das war uns egal, wir hatten eh keine Freunde in der Klasse, aber das machte Sandra und Mir nichts aus. Wir stiegen mit unseren großen Koffer in den Bus, und alle Schüler schauten uns nur dumm an, wir stellten den Koffer in die Mitte des Busses, und setzten uns hin.

S: Scheiße, ich hab ganz vergessen das dass ja noch der Schulbus ist.
K: Egal, las die doch dumm gucken.
S: Hast recht.

Nach 10 min fahrt mussten wir beide schon aussteigen, Sandra war schon draußen, ich wollte grad hinterher, als mich jemand am Arm packte, ich drehte mich erschrocken um, und es war Felix.

F: Ich hab doch gesagt du sollst nicht 6 Wochen nach Magdeburg fahren.
K: Aber ich mach da doch nur Urlaub.
F: Und was ist mit dem Konzert von diesen Schwuchteln von Tokio Hotel?
K: Da geh ich nicht hin.
F: Und das soll ich dir jetzt glauben?
K: Ja, schließlich bin ich deine Freundin.
F: Okay, dann werde ich das mal, und wehe ich erfahre das du mit irgendeinem anderen Jungen kurz gequatscht hast, oder Anschaust, verstanden.
K: Ja.
F: Gut süße, und wir telefonieren jeden Abend um genau 20.00 Uhr kapiert?
K: Ja, versprochen.
F: Gut.

Ich drehte mich grad und wollte schnell aussteigen, als Felix mich wieder umdrehte.

F: Haben wir da nicht was versessen?
K: Ja, sorry, Ciao Ich Liebe Dich.
F: Geht doch!

Ich gab ihm einen Kuss und stieg schnell aus und stellte mich zu Sandra die mit offenem Mund und großen Augen da stand, so wie ein paar andere Girls, die im Bus saßen und gelauscht hatten.

K: Jetzt komm, und mach den Mund zu.
S: Sag ma spinnt der? Und so was lässt du dir gefallen? Mann Kyra, das geht doch nicht.
K: Was soll ich denn machen?
S: Na mach Schluss.
K: Das geht nicht, dann schlägt er mich wieder.
S: Dann machst du es heute per SMS, und dann sind wir ja eh 6 Wochen weg, und in der Zeit beruhigt er sich bestimmt ein bisschen.
K: Wirklich?
S: JA !!!
K: Aber ich hab Angst.
S: Ich helfe dir schon keine Angst.
K: Okay.
S: Gut und nun komm, in 10 min fährt der Zug.
K: Ja.

Wir liefen zum Gleis, und nach 15 min saßen wir im Zug, auf dem Weg nach Magdeburg. Die Koffer verstauten wir unter dem Sitz, Sandra schaute mich die ganze Zeit an.

K: Was?
S: Jetzt schreib ihm schon die SMS.
K: Ich weis ja nicht.
S: Gib dein Handy, und ich schreib ihm die SMS.
K: Okay, aber beleidige ihn nicht darin, das macht alles schlimmer.
S: Klar.

Ich gab ihr mein Handy und sie fing an zu Tippen, ich wurde immer nervöser.
Nach ner kurzen Zeit konnte ich nicht mehr.

K: Stopp.
S: Was denn?
K: Ich schreib die SMS doch selber.
S: Okay, hier, aber mach jetzt auch.
K: Ja.

Ich nahm das Handy und fing an zu schreiben.

Die SMS:

Hi Felix,
Es tut mir leid, aber ich mach Schluss.
Du engst mich ein und lässt mich nichts mehr machen,
du hast mich zwar schon seid 2 Wochen nicht mehr geschlagen,
aber ich habe Angst vor dir. Und ich Liebe dich schon lange nicht mehr.
Bitte versteh das, und sei nicht Sauer auf mich, und außerdem hast du eine viel Schönere und Nettere verdient als mich.
Kyra!

Ich schickte ab, und konnte es selber nicht glauben, ich fing an zu Lächeln. Sandra guckte grad aus dem Fenster.

K: Danke.
S: Hää?
K: Danke das du mir geholfen hast, ohne dich hätte ich es nie geschafft.

Ich stand auf und Sprang ihr um den Hals.

S: Ist okay, hab ich doch gerne gemacht, Freunde sind doch immer für sich da.
K: Ja trotzdem.

Wir fuhren noch 3 Stunden mit dem Zug, zum Glück mussten wir nicht Umsteigen, wir gingen raus und nahmen uns ein Taxi, jetzt hieß es ab zu Hotel, Magdeburgermitte. Wir fuhren noch ungefähr 10 min, als wir ankamen, kam uns schon lächelnd Sandras Onkel entgegen.

L: Na ihr.
S: Na Onkelchen.
K: Hi.
L: Last eure Koffer hier stehen, Max nimmt ihn schon.
K: Max?
L: Na der Komparse.
S: Achso.

Wir stellten die Koffer hin, und ein ziemlich gut aussehender Junge kam und nahm sie mit, er Lächelte mich total süß an, ich Lächelte nur kurz zurück, wichtig war nun erstmal sich fertig machen, und ab zum Konzert.

K: Welches Zimmer haben wir denn?
L: Ähm 116, also im 8 Stock.
K: 8 Stock? Geil.
L: Ich hab mir schon gedacht das es euch gefallen wird, wartet erstmal bis ihr drin seid, den Kühlschrank hab ich schon auffüllen lassen, und Frühstück gibt es dann morgens ab 8.00Uhr bis 11.00Uhr Mittag von 13.00Uhr bis 15.00Uhr und Abendbrot von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr.
S: Geht klar.

Er gab uns unsere Schüssel, und wir gingen in den Fahrstuhl ab in den 8 Stock.
Wir kamen an und mussten den gang noch kurz hoch laufen, dann kamen wir bei unserem Zimmer an, Sandra schloss die Tür auf, und ich dachte ich Träume, es war so wunderschön hier, ein Riesen Wohnzimmer mit einem Riesen Flachbildschirm Fernseher, 2 Riesen Sofa und 2 Sessel, einfach gigantisch, dann noch ne kleine Bar, das Badezimmer war auch Riesen groß, mit einer großen Dusche wo mindestens 3 Personen rein passten, und eine Riesen Badewanne, so eine große hatte ich noch nie gesehen, und zwei Schlafzimmer mit geweils 1 Doppelbett, ich bekam das Zimmer mit dem Balkon, und sie nahm das andere, aber erstmal wollten wir sowieso dann zusammen in meinem Schlafen, aber ihre Klamotten hatte Sandra in ihrem. Wir riefen jeder noch mal seine Eltern an, um bescheid zu sagen das alles okay ist, und dann zogen wir uns um, ich schminkte mich richtig, machte mir die Haare, und dann gingen wir schon los zum Konzert, ab in den Fahrstuhl und runter, unten standen gerade Lukas Sandras Onkel und Max am reden, wir gingen hin.

L: Wow, führ wen habt ihr euch denn so schick gemacht?
S: Naja, eher Kyra hat sich schick gemacht für jemanden, ich muss da nur mit.
M: Und wo geht’s nun hin?
K: Na Tokio Hotel.

Musste ich grinsen, und meine Augen fingen wieder an zu strahlen wenn ich dran dachte.

M: Och nee.
K: Was dagegen?
M: Ne, ne, schon gut.
K: Gut, dann komm jetzt Sandra, ich will erste Reihe.
L: Erste?
S: Na sonst sieht Bill sie ja nicht.

Musste Sandra lachen.

K: Haha, und nun komm endlich.
S: Ist ja gut, tschüß dann.
L: Ja, dann mal viel Spaß.
K: Werden wir haben.
S: Naja.

Wir nahmen uns wieder ein Taxi und fuhren zur Halle, und die Schlange war schon ganz schön lang.

K: Na toll.
S: Ach, das wird schon.
K: Mhmm.

Wir stellten uns an, und redeten mit zwei Mädchen die vor uns standen, nach ner kurzen Zeit klingten sich zwei Mädchen hinter uns auch schon rein, sie waren alle vier sehr nett, und die Nummern hatten wir schon ausgetauscht, Lilly und Susie kommen aus München, und Lora und Vivi aus Hamburg, Lilly und Vivi waren Tom Fans, Lora Georg und Vivi Gustav, naja also war ich ja schon mal die einzige von uns die Bill Fan war, Sandra meinte einfach ganz schnell das sie kein richtiger Fan ist, und so eigentlich alle mag. Wir 6 waren eigentlich noch die normalsten Girls hier, die anderen die um uns rum standen hatten Mini Röcke oder Hot Pens an, und tief ausgeschnittene Tops, da sah ich mit meinem blauen zerfetzten mini und meinem schwarzen shirt mit nem Silbernen Toten Kopf noch ziemlich normal aus. Naja zuhause lauf ich ja auch so rum, die anderen hatten alle ne Hüftjeans an, und verschieden Tops oder shirts, Sandra hatte sich auch extra angepasst, sprich Hüftjeans und Rotes Top. Nach circa 10 min kam dann ein Bodygart mit einem Stapel karten.

B: Ähm hört mal alle zu, ich hab hier 30 Karten für die erste Reihe und verteil die jetzt mal.

Alle Mädchen, die echt aussahen wie Nutten rannten auf den Mann los, doch der konnte sich gut wehren.

B: So nicht, alle zurück, oder ich nem die Karten wieder mit, ich muss euch da nicht rein lassen.

Alle Mädchen gingen einen Stück zurück, schrien aber trotzdem noch. Der Bodygart ging rum und verteilte ab und zu eine, dann kam er zu uns, und gab uns sechs echt jedem eine Karte, ich konnte es gar nicht fassen und stand nur so da, ich bekam auch gar nicht mit wie der Bodygart sagte das jetzt alle mit Karte mitkommen sollten, alle liefen los, und ich stand immer noch da, dann kam Sandra und riss mich am Arm mit, wodurch ich wieder alles mitbekam und schnell hinterher rannte, alle Aufgetakelten Mädchen schauten uns nur Böse an. Wir liefen einmal rum um die Halle und wurden dann durch einen Eingang rein gelassen, wir stellten uns alle vorne hin, und hinter uns war extra noch ein Gitter, damit auch ja keiner ohne Karte am ende nach vorne kommen konnte. Ich unterhielt mich grad mit Sandra und den anderen vier, als die anderen Mädchen anfingen zu kreischen, ich peilte erstmal gar nichts doch dann guckte ich nach vorne und Bill stand vor mir, der Bill, der den ich jeden morgen Anhimmel wenn ich aufwache und mir das Poster oder TV ansehe. Er fing an zu reden.

B: Seid mal bitte ruhig.

Alle verstummten.

B: Danke, also ähm, da wir für das Konzert heute kein Gewinnspiel gemacht haben wo jemand Backstage Karten kriegen konnte, machen wir das jetzt, also ich verteil hier jetzt Zettel und ihr schreibt eure nahmen auf, nach dem Konzert ziehe ich dann 2 und die kommen dann mit in den Backstage bereich. Er verteilte die Zettel, und gab mir auch einen, ich berührte Ausversehen seine Hand dabei und brachte nur ein „Sorry“ raus, Bill lächelte nur süß und ging weiter, ich schrieb meinen Namen auf und gab ihn ihm wieder. Er sagte noch „Danke“ und ging dann wieder hinter die Bühne, ich drehte mich gleich wieder zu Sandra und musste sie erstmal umarmen.

S: Ist ja gut süße.
K: Nichts ist gut, er war es, ER.
S: Ich habs gesehen *g*

Wir redeten noch ungefähr 1 Stunde wärend sich die Halle füllte, dann begann das Konzert, es war echt geil und ich glaube Bill hat mich auch ein paar mal angeschaut, naja wie die anderen 3 auch Gustav zwar nur bei verabschieden aber trotzdem, es war geil. Dann kam Bill auf einmal wieder auf die Bühne.

B: Hallo noch mal, so ich hab hier ja nen kleinen Karton mit Zetteln drin auf denen Namen stehen, die Mädchen hier in der ersten Absperrung wissen bescheit, den es sind ihre Namen und die zwei die ich jetzt aufrufe kommen Backstage, also ich zieh jetzt mal den ersten,……….. Vivi Bauer! und Sandra Müller.

BUMM!!! Ich war nicht dabei, und Sandra, die, die gar kein Fan ist kam Backstage, als der Bodyguart sie raus gezogen hat, hat sie mich noch mal entschuldigend angeschaut, naja irgendwie konnte ich ihr ja nicht sauer sein, sie hatte nun mal glück. Nachdem Bill und die beiden Girls dann hinter die Bühne verschwanden leerte sich die Halle und ich lief auch Raus, da Sandra ja Backstage war musste ich draußen warten. 1 Stunde, dann 2 Stunden und dann waren es schon ganze 3 Stunden, und ihr Handy war natürlich aus, alle, aber wirklich alle Fans waren weg und ich war hier noch die einzigste hier, und es war echt kalt. Ich stand auf und war auf dem weg zum grünen Zaun wo Bodyguarts standen und wo die Jungs nachher mit dem Van raus mussten, ich war kurz vorm Zaun, da packte mich wer an die Schulter und drehte mich mit voller wucht um, ich schaute erschrocken hoch, es war Felix.

K: Was machst du denn hier?
F: Dir geben was du verdient hast.

Und er schlug mir mit der Faust in den Bauch, ich fiel zu boden und er tritt nach mir, immer und immer wieder, ich weinte, wie ich noch nie in meinem leben geheult hatte. Und ich hörte Sandra von weitem rufen „KYRA“ ich schrie so laut ich konnte „Sandra“ Ich hörte mehrere Personen auf uns zu gerannt kommen und ein Bodyguart schrie „Lassen sie das Mädchen sofort los.“
Und da wurde Felix auch schon von mir weg gerissen. Sandra kniete sich neben mich.
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